Weißbrot zwingt LHC in die Knie
Überhitzung wegen eines Baguettestücks auf einer Stromschiene
Ein Vogel könnte eine der größten wissenschaftlichen Anlagen der Welt lahmgelegt haben: Ein Stück Baguette, das in eines der oberirdischen Teile des Large Hadron Collider gefallen war, hat zu einem Problem im Kühlsystem und damit zu einer Überhitzung im Teilchenbeschleuniger geführt. Das Brot hat möglicherweise ein Vogel fallen lassen.
Die Pannenserie beim Large Hadron Collider (LHC) reißt nicht ab: Erneut musste der Teilchenbeschleuniger abgeschaltet werden. Schuld war ein Problem im Kühlsystem, das die Temperatur in den supraleitenden Magneten des LHC ansteigen ließ.
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Video: Reparatur von Dipol-Magneten des LHC (1:17)
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Die Cern-Techniker staunten nicht schlecht, als sie der Ursache des Problems auf den Grund gingen: In einer der oberirdischen Anlagen des LHC fanden sie ein Stück Baguette, das auf einer Stromschiene lag, sagte ein Cern-Mitarbeiter dem britischen Nachrichtenangebot Register. Es hatte einen Teil der Stromversorgung für das Kühlsystem außer Kraft gesetzt. Register war nach eigenen Angaben am Dienstag von Lesern auf den Temperaturanstieg in einem LHC-Sektor aufmerksam gemacht worden. Diese Daten sind im Internet abrufbar.
Die Wissenschaftler rätseln noch, wie das Stück Weißbrot in das Kühlsystem gelangen konnte. “Keiner weiß, wie es dahingekommen ist”, sagte eine Cern-Sprecherin der britischen Tageszeitung Times. “Die wahrscheinlichste Möglichkeit ist, dass ein Vogel es hat fallen lassen oder dass es aus einem Flugzeug geworfen wurde.”
Brot ohne Teilchen
Überhitzung ist beim LHC allerdings relativ: Die gestiegenen Temperaturen betrugen knapp 8 Kelvin – das sind etwa -265 Grad Celsius. Normal sind 1,9 Kelvin, -271 Grad Celsius. Werden die Magnete zu warm, verlieren sie ihre supraleitenden Eigenschaften. Das kann zwischen 9 und 10 Kelvin passieren. Inzwischen ist die Temperatur wieder bei 1,9 Kelvin.
Der Anfang September 2008 in Betrieb genommene LHC ist der derzeit leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt. Kurz nach der Inbetriebnahme hatte jedoch ein Zwischenfall die Anlage schwer beschädigt. Im Zuge der einjährigen Reparaturarbeiten wurde auch ein Sicherheitssystem installiert, das künftig Schäden wie den aus dem letzten Jahr verhindern soll. In einem Interview sagte Cern-Chef Rolf Dieter Heuer aber kürzlich, dass “immer die Gefahr eines vergleichsweise trivialen Problems, das uns zurückwirft”, bestehe.
Am 30. Oktober 2009 sind plangemäß die ersten Teilchenstrahlen durch die 27 Kilometer lange unterirdische Röhre unter dem französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf geschickt worden. Die ersten Kollisionen sollen im Laufe dieses Monats stattfinden. Von den Experimenten erhoffen sich die Forscher Antworten auf grundlegende Fragen der Teilchenphysik.
Gruss
W.
Die Gründe der ersten Störung bei dem Anlauf des LHC- Teilchenbeschleuniger sind immer noch nicht vollständig geklärt da passiert schon wieder etwas. Man hat zwar die Leitung des Projekts ausgewechselt wegen unvorsichtiger Vorgehensweise bei Anlauf des LHC die zu dem Unfall geführt hat, ich bin mir aber nicht sicher ob die Nachfolger aus der Situation etwas gelernt haben, abgesehen natürlich von der unglaublichen Arroganz mit der sie uns verarschen wollen. Die Verantwortlichen habe ich schon vor einem Jahr darauf hingewiesen, dass die Gefahr der Wiederholung des Unfalls weiter akut ist. Anscheinend füllen die sich so sicher, durch die diplomatische Immunität geschützt, dass die nicht mal sich die Mühe machen eine vernünftige Ausrede zu suchen.
Ich habe vor einiger Zeit ein Konzept des Gravitativen Hintergrunds veröffentlicht.
Daraus folgt auch ein neues Verständnis der gravitativen Wirkung.
Um meine Erklärung des Unfalls verständlich darstellen zu können zuerst ein kurzer Überblick des Models.
Gravitative Hintergrund beschleunigt die Materie und die Strahlung im Universum und ist für den Effekt der Gravitation ursächlich. Wenn wir den GH als eine, den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle, mit dem Universum als Hohlraumresonator beschreiben, dann ist die Vorstellung, dass die regelmäßige Kontraktion und Dehnung des Raumes eine oszillierende, beschleunigende Wirkung auf den Probekörper haben muss, ziemlich einleuchtend.
Wie ein, auf der durch die Wellen durchgezogenen Wasseroberfläche, schwimmender Korken wird ein Materiekörper dreidimensional hin und her bewegt. Eine sehr hohe Frequenz der Bewegung und eine geringe Amplitude bewirken, dass wir es als eine gleichmäßige, Richtung Zentrum des Körpers gerichtete Beschleunigung wahrnehmen.
Gleichzeitig treten Resonanzeffekte, die eine lokale Brechung und Überlagerung der Oszillationswellen des GH verursachen und letztlich zu deren Verstärkung führen.
Der Materiekörper tritt dann als die Quelle von Raumoszillationen dessen Amplitude von der Masse des Körpers abhängig ist und dessen gravitative Wirkung sphärisch mit dem Quadrat der Entfernung vom Materiekörper abnimmt.
Die gravitative Wirkung muss man also verstehen als Überlagerung von Raumoszillationen von einem oder Mehreren Materiekörper und des Gravitativen Hintergrunds die zu ihrer Interferenz führt. Der Ausbreitungsraum der Oszillationen besteht also aus Bereichen ohne Oszillationen und Bereichen in denen die Amplitude verstärkt wird.
Dazu ein Link zu einer Animation http://www.walter-fendt.de/ph14d/interferenz.htm
Prinzipiell ist die Wirkung des GH nicht nur auf dem Makrokosmos begrenzt sondern umfasst auch den Mikrokosmos der Atome und Atomkerne.
Etwas ausführlicher habe ich das Thema auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de dargestellt.
In einem Teilchenbeschleuniger sind die Protonenpakete gezwungen sich auf einem Kreislauf zu bewegen. Die Protonenpakete versuchen ein Gleichgewicht zwischen Aufnahme der Energie aus dem GH und der Abgabe durch die Eigenoszillationen zu erreichen und emittieren auch Raumoszillationen, die ihrerseits mit den Raumoszillationen des GH interferieren. Die verstärke Oszillation des Raumes wird direkt auf die Atome des Heliums übertragen. Helium ist aber so weit abgekühlt das jegliche auch nur sehr geringe Zunahme der Oszillationen zu vermehrter Reibung zwischen den Atomen und in Konsequenz zu Erhöhung der Temperatur führen muss. Je schneller die Protonenpakete in dem Teilchenbeschleuniger sich bewegen desto schwieriger ist die konstante Temperatur des Heliums zu halten.
Zusätzlich vermute ich, dass die Synchronisation der Raumoszillationen zu einem Effekt führt der auch bei der Fly-by Anomalie zu Beschleunigung der Sonden führt (zu Verwirrung der Wissenschaftler). Dieser Prozess lässt sich nicht vorhersagen und es trifft ohne jegliche Anzeichen. Die Sicherheitsvorkehrungen helfen hier auch nichts. Ein erneuter Unfall ist also kaum zu verhindern und wird für die Physiker ein Desaster bedeuten.
Von dem LHC droht keine Gefahr. Diese Teilchenbeschleuniger kann unter solchen Umständen nicht wie vorgesehen funktionieren.
Es ist so wie ich vorhergesagt habe, LHC wird nicht funktionieren. Und dass haben auch die dümmsten Physiker am Cern jetzt erkannt. LHC wird am 16.12.2009 abgeschaltet, angeblich planmäßig.
So eine Lüge das die Protonen von selbst zerfallen.
Die Physiker werden jetzt versuchen die Tätigkeit des Beschleunigers bis zum 16.12 zu simulieren und danach hoffen dass die Öffentlichkeit die Sache vergisst.
Schauen wir ob diese Spiel durchgeht.